• IbarraWillkommen in der weißen Stadt
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Café Camping Cabañas Touristisches Über uns Kontakt
 

Touristisches

Von unserem Campingplatz können Ausflüge in die nähere Umgebung unternommen werden, entweder mit dem eigenen Wohnmobil oder wenn ihr Lust habt, machen wir das auch gerne mit Euch zusammen. Beiliegend nur ein kleiner Auszug von den vielen Möglichkeiten, die im Umland von Ibarra besichtigt werden können.
Zu allen Zielen und zu Ausflügen an die Pazifikküste oder an den Amazonas stellen wir Euch gerne weitere Infos zur Verfügung. Test

Unsere nähere Umgebung test

Ibarra liegt auf 2.200m in einer Hochebene zwischen der Ost- und Westkordillere und wird von Nord nach Süd von der Panamericana durchzogen. 1606 von den Spaniern gegründet, wurde die Stadt 1868 durch ein schweres Erdbeben fast vollständig zerstört, Die überlebenden Bewohner, etwa 700 an der Zahl, flüchteten nach La Esperanza am Fuße des Vulkans Imbabura und begannen erst vier Jahr später im April 1872 mit dem Wiederaufbau des Stadtzentrums. Schachbrettartig wurden neue Straßen angelegt und die Häuser im Kolonialstil – weiß getünchte Fassaden, rote Ziegeldächer – erbaut. Daher hat Ibarra auch seinen Beinamen „Die weiße Stadt“ erhalten. Grüne Farbtupfer bilden die beiden zentralen Parkanlagen „Pedro Moncayo“ und „La Merced“. Heute leben etwa 114.000 Menschen in der Provinzhauptstadt. Sie bilden eine bunte Mischung aus Mestizen, Indigenas und Afro-Ecuadorianern und geben der Stadt einen multikulturellen Touch. Auch die Studenten der 13 Universitäten tragen zum jugendlichen und bunten Stadtbild bei. Besonders offensichtlich wird dies bei den Umzügen zu Karneval im Februar, zum Fest der Rückkehr nach Ibarra im April und zum Stadtgründungsfest im September.

Leider wird Ibarra in den gängigen Reiseführern immer etwas vernachlässigt, daher findet ihr unter „Touristisches“ einige Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten rund um Ibarra.

Die Hauptstadt Quito ist nur 120 km oder zwei Autostunden entfernt.

Gleitschirmfliegen über dem Yahuarcocha

Auf einer einer Höhe von ca. 2800m sind an verschiedenen Plätzen auf den Bergen rund um den See Abflugmöglichkeiten für Gleitschirmflieger ausgezeichnet. Die Höhendistanz bis zum Seeufer beträgt ca. 560m. Die Landepiste am Seeufer ist ebenfalls markiert. Mehrere Male im Jahr werden am Yahuarcocha internationale Meisterschaften im Gleitschirmfliegen ausgetragen.

Unser Freund Pedro, Fluglehrer einer Gleitschirmschule bietet Doppelflüge und Begleitung bei Einzelflügen an. Preise sowie Informationen über Abflugorte und -zeiten können bei uns eingeholt werden.

Historische Zugfahrt von Ibarra nach Salinas

Seit 2012 ist die historische Bahnstrecke von Ibarra in das 20 km entfernte Salinas wieder befahrbar und ein Erlebnis für sich. An 4 Tagen in der Woche verläßt der nostaglische Zug den Bahnhof von Ibarra Richtung Salinas.

Die Fahrt führt zunächst durch Vororte von Ibarra und anschließend durch Tunnel, Schluchten und über Brücken vorbei an Zuckerrohrplantagen ins Tal nach Salinas. Die Fahrt dauerd ca. 2 Stunden bis zum Bahnhof in Salinas. Dort werden die Fahrgäste mit nationalen Tänzen begrüßt sowie in einheimischer Gastronomie bewirtet.

Im Preis enthalten ist eine Führung durch den Ort und der Besuch des Salzmuseums. Am frühen Nachmittag fährt der Zug zurück nach Ibarra. In den Wagongs wird während der Fahrt mehrsprachig die Historie der Bahnstrecke sowie die Umgebung mit Land und Leuten erklärt.

Voranmeldung erforderlich

Rundfahrt über Aluboro ins Valle de Chota

Vulkanthermen Chachimbiro

Unterhalb des Vulcans Cotacachi entspringen die heißen Quellen Chanchimbiro. Die Therme wird mit Wasser des erloschenen Vulkans La Viuda gespeist.

In mehreren Kaskaden sind die Becken mit abnehmenden Temperaturen nett angelegt und eigenen sich für erholsamen und entspannenden Badegenuß.

Bis spät in die Nacht können die heißen Quellen bei schöner Beleuchtung besucht werden.

Fahrt zur den Vulkankratern Laguna Cuicocha oder Laguna Mojanda

Die Laguna de Cuicocha (Meerschweinchensee) liegt am Fuß des Vulkanes Cuicocha. In der Mitte der Lagune befinden sich 2 kleine Inseln, die bei einer Bootstour umfahren werden können. Alternativ können Sie um den See spazieren und dabei u.a. Orchideen, Bromelien, Pumamakis, wilde Meerschweinchen, Kolibris und vielleicht einen Andenkondor beobachten.

Warum der See Meerschweinchensee genannt wird, ist unklar: Die beiden Inseln in der Mitte können an 2 kuschelnde Meerschweinchen erinnern, oder der See heißt so, weil viele Meerschweinchen dort leben.

Die Laguna Mojanda liegt am Fuß des Fuya Fuya und zwei kleineren Seen (Laguna Chiquita und Laguna Negra). Die Lagune hat eine tolle Paramo-Landschaft (Paramo-Vegetation). Bitte denken Sie an warme Kleidung und Regenjacken.

Fahrt zur Lederstadt Cotacachi

Die Bewohner des Dorfes Cotacachi haben sich auf Lederwaren spezialisiert.

Fahrt in den Naturschutzpark El Angel

Fahrt zum Friedhof nach Tulcán

Auf der Fahrt zur Grenze zwischen Ecuador und Kolumbien (Übergang Rumichaca) durchfährt man die kleine Grenzstadt Tulcán. Der Friedhof ist eine Pause wert, denn seit 1936 gibt es auf dem Friedhof unzählige Pflanzen-Skulpturen. Auf die Idee kam der damalige Friedhofsgörtner Azael Franco - seine Söhne pflegen die Skulpturen bis heute.
Ziehen Sie sich warm an! Tulcán liegt sehr hoch und meistens weht ein kühles Lüftchen.

Bergsteigen auf die Vulkane Imbabura, Cotacachi oder Cayambe

Der Imbabura ist ein komplexer Vulkan in den ecuadorianischen Anden. Der höchste Krater des Imbabura ist seit Jahrtausenden inaktiv. Er wird auch als Taita Imbabura bezeichnet und gilt in der Mythologie der indigenen Bevölkerung als heilig. Sein Gipfel ist oft nur kurz nach Sonnenaufgang und vor Sonnenuntergang zu sehen.

Der Cotacachi ist ein erloschener und stark erodierter Schichtvulkan mit einer Höhe von 4935 m. Der Vulkan gehört zum Naturschutzgebiet Cotacachi. Am Fuße des Berges liegt der Vulkansee Cuicocha.

Der Gipfel des Cayambe liegt auf 5.796 m. Der Gipfel des Cayambe liegt etwa 4 km nördlich der Äquatorlinie. In der Regenzeit ist der Südhang des Cayambe häufig verschneit und damit der einzige Punkt auf der gesamten Äquatorlinie mit regelmäßigem Schnee. Für ca. 40US$ ist es möglich, mit einem 4x4 zum Refugio auf 4500m zu fahren. Von dort ist eine Wanderung in die Gletscher möglich.

 

Die Besteigung aller drei Vulkane empfehlen wir nur für Geübte und mit Voranmeldung!

Fahrt mit dem Allrad zum Refugio auf dem Cayambe (NHN 4600m) mit Besichtigung der Gletscher

Wanderung zum Wasserfall Peguche einschl. Besichtigung der indianischen Kultstätte

Besichtigung des größten Kunsthandwerkermarktes Lateinamerikas in Otavalo

Es gibt mehrerer Märkte in Otavalo, der bekannteste ist der Indiomarkt auf dem Plaza de Ponchos. Er gilt als der größte Kunsthandwerkermarkt Lateinamerikas. Marktstände gibt es hier an jedem Tag außer Dienstags, am Samstag kommen allerdings noch viele weitere Stände dazu. Zu den vielen einheimischen Marktbesuchern kommen am Samstag auch die Touristen aus der ganzen Welt. Angeboten werden vor allem Textilien, Kleidung und Webwaren, Kunsthandwerk wie Schmuck, Töpferwaren, Panamahüte, Geschirr, traditionelle Souvenirs, Figuren und Schnitzereien.

Von Ibarra fahren alle 10 min Busse nach Otavalo (0,50US$)

Fahrt zum geografisch exaktem Äquatordenkmal in Cayambe inkl vielen Infos

Fahrt zu den Pyramiden von Cochasquì

Zwischen Ibarra und Quito können die Pyramiden von Cochasquì besichtigt werden. Diese archäologisches Kultstätte erbaut zwischen 850 v.C und 1550 n.C, gehört zum Weltkulturerbe der Unesco. Es handelt sich um die flächenmäßig größte präkolumbische archäologische Fundstätte Ecuadors mit monumentaler Architektur.

Ca. 15 Pyramiden wurden bisher freigelegt. Innerhalb der Bauwerke wurde u.a. eine große Sonnenuhr sowie viele Details der damaligen Kultur entdeckt. Die Weitsicht von Cochasquí (3100m) ist sehr eindrucksvoll; bei schönem Wetter sieht man das Tumbaco-Tal, die Hauptstadt Quito und weit in die Sierra bis zum Cotopaxi.

Fahrt ins Valle de Intaq

Weitere Informationen

Parque Condor Otavalo

Leider gibt es nicht mehr viele frei lebende Kondore in den Anden von Ecuador.

Wer dennoch eines der seltene gewordene Tiere sehen möchte, kann den Parque Condor in Otavalo besuchen. Oberhalb der Stadt mit einer grandiosen Aussicht auf die umliegenden Vulcane und den See San Pablo wurde ein schöner Vogelpark mit vielen verschiedenen Vogelarten angelegt.

Weitere Informationen

Parque de Bambu in el Limonal

1 Stunde Fahrt von Ibarra Richtung San Lorenzo, hat unser belgischer Freund Piet vor 35 Jahren ein Finca gekauft und dort über 40 verschiedene Bambusarten weltweit zusammengetragen und angepflanzt. Daneben pflanzte er alle heimischen Gemüse, Obstapflanzen und Baumarten an. In einem ca. 3stündigen Fußmarsch gibt er gerne sein großes Wissen über die Natur, die medizinsche Bedeutung der Planzen und viele weitere biologischen Details des Regenwaldes weiter.

Weitere Informationen

Paleontologisches Museum in Bolivar